Warte, wenn möglich, 60 bis 90 Minuten nach dem Aufwachen mit Kaffee, um natürliche Wachheitskurven nicht zu stören. Teste halb Kaffee, halb Wasser, Grüntee oder entkoffeiniert an Deep-Work-Tagen. Beobachte Herzschlag, Hände, Gedankensprung. Finde dein Fenster, notiere Effekte, entscheide bewusst. Koffein wird Werkzeug, nicht Rettungsring. So schützt du Konzentration, Schlafqualität und die leise Freude am Arbeiten.
Wähle zwischen proteinreichem Frühstück – Joghurt, Eier, Tofu, Nüsse – oder einem leichten Start mit späterer Mahlzeit, wenn dir Nüchternheit mentale Klarheit schenkt. Entscheidend ist, ob dein Fokusfenster stabil bleibt. Vermeide Zuckerberge, die dich tragen und fallen lassen. Hydration hilft beidem. Erlaube dir Experimente über zwei Wochen, vergleiche Notizen, und finde deinen persönlichen, verlässlichen Energiepfad.
Trinke direkt nach dem Aufstehen ein Glas Wasser, optional mit einem Hauch Salz oder Zitrone, um Durst, Kreislauf und Stimme zu wecken. Wenn du viel schwitzt oder salzarm isst, hilft eine Prise beim Durchstarten. Einfache Routinen schlagen komplizierte Mischungen. Achte auf Körperfeedback, nicht nur Trends. Dein Ziel bleibt gleich: ruhig klare Energie, die dich durch den ersten Fokusblock trägt.
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